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Der Faire Handel der GEPA

Wir kennen die Menschen, mit denen wir handeln: Unsere Produktmanager pflegen direkte Kontakte zu den Kleinbauerngenossenschaften, von denen wir zum Beispiel Kaffee beziehen.

Üblicherweise verkaufen die Kleinbauern ihren Kaffee an den Weltmarkt – und sind dessen Schwankungen hilflos ausgeliefert. Hinzu kommt, dass ausbeuterische Zwischenhändler die Unwissenheit vieler Bauern ausnutzen, um deren Preise zu drücken.

Durch den Fairen Handel mit der GEPA erhalten sie langfristig stabile Preise, von denen sie leben können: Sich und ihre Familie ernähren, Kinder zur Schule schicken, Geld für die Zukunft anlegen…

Ein Teil des fairen Preises fließt auch immer in Gemeinschaftsprojekte: Kostenlose Gesundheitsversorgung, eine Schule vor Ort, Straßen, landwirtschaftliche Geräte oder Fortbildungen für die Mitglieder und deren Familien.

Die Grundlage für beste Qualität

Der Faire Handel ist für unsere Partner die verlässliche Grundlage, auf der sie zuverlässig hervorragende Kaffeequalität liefern können – ohne die Unsicherheit der ständig schwankenden Weltmarktpreise. Diese Stabilität eröffnet vielen erst die Chance, auf ökologischen Anbau umzustellen.

Die GEPA handelt als Pionier seit mehr als 35 Jahren fair und zahlt ihren Partnern Preise, die weit über internationalen Fairtrade-Standards liegen. Gewinne verwenden wir ausschließlich wieder für die Ziele des Fairen Handels.