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"Fair ist uns was wert": Barmherige Schwestern in München

v.l.: Petra Münchmeyer (GEPA), Alexander Behringer, Einkaufsmanager der Barmherzigen Schwestern, Generalökonomin Sr. Theodora Werner, Generalvikarin Sr. M. Veneranda Sachsenhauser und Hans Schmitt (GEPA)

Alle Cafeterien der Kongregation sowie das Mutterhaus der Barmherzigen Schwestern vom hl. Vinzenz von Paul in München haben in den letzten Wochen auf fair gehandelten Bio-Kaffee der GEPA und teilweise auch GEPA Bio-Tee umgestellt.

Für die Zusammenarbeit gaben sich Barmherzige Schwestern und die GEPA auch ein Motto: „Es ist doch gut zu erleben, dass bereits durch ein geringes Tun die Welt menschlicher wird.“ Dieser Satz stammt von Luise de Marillac (1591 – 1660), der Mitgründerin der Barmherzigen Schwestern.

Für die traditionsreiche Ordensgemeinschaft gehört fair einkaufen zum Glaubensleben dazu. So heißt es auf der Website „Wir treten gegen wachsende Armut, Ausgrenzung und wirtschaftliche Ausbeutung von Mensch und Natur ein und setzen unsere Mittel zum Wohl der Benachteiligten ein.“

 

„Unsere Gesellschaft verfügt über die Ressourcen, den Fairen Handel zu unterstützen. Diese Möglichkeiten sollten wir nutzen“, sagt auch Schwester Theodora Werner, Generalökonomin der Ordensgemeinschaft.

Angeregt durch die Kampagne „Fair ist mir was wert“ der Erzdiözese München und Freising legte Schwester Theodolinde Mehltretter, Generaloberin der Barmherzigen Schwestern, großen Wert darauf, im eigenen Haus für mehr Fairness im Ausschank zu sorgen.

Die Barmherzigen Schwestern im Netz: www.barmherzige.net

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