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Fair? So viel du brauchst!

Unter dem Motto „So viel du brauchst“ bringt der Evangelische Kirchentag vom 1. bis zum 5. Mai 2013 in Hamburg Menschen aus aller Welt und verschiedener Glaubensrichtungen zusammen. Wir von der GEPA freuen uns, das bunte Event als offizieller Partner zu begleiten!

Kräftig, würzig, fair: Der Kirchentagskaffee 2013

Der bio-faire „Kirchentagskaffee“ stammt 2013 von der GEPA. Die kräftig-würzige Arabica-Robustamischung „So viel du brauchst“ ist als 250-Gramm-Päckchen in KirchentagsShops auf dem Messegelände sowie im Zentrum Hamburgs erhältlich – wo genau, erfahren Sie hier: www.kirchentag.de

Gut versorgt

Auch die Verwaltung bezieht Kaffee, Tee, Schokolade, Gebäck ausschließlich von der GEPA. Sie versorgt damit alle Helferinnen und Helfer sowie die Herbergen. Die GEPA stellt dem DEKT darüber hinaus Kaffeemaschinen zur Verfügung.

Barista Arash Etemadi zaubert GEPA-Kaffeespezialitäten.

Dialog und Austausch

Podiumsdiskussion „Unser tägliches Brot gib uns heute“

Unter dem Motto „Unser tägliches Brot gib uns heute“ diskutiert eine Vertreterin oder ein Vertreter der GEPA am 4.5. von 11 bis 13 Uhr auf der Bühne am Fischmarkt zum Thema Ernährung in Deutschland und weltweite Verantwortung, faire Beschaffung und Ernährung auf dem Kirchentag. Mit von der Partie sind unter anderem Barbara Kamradt, Leiterin Nachhaltige Landwirtschaft bei Greenpeace, und Cornelia Füllkrug-Weitzel, Präsidentin von Brot für die Welt.

Talkrunde „Kleine Schritte, große Würfe“

Parallel zum Kirchentag nimmt GEPA-Geschäftsführer Thomas Speck an der Talkrunde „Kleine Schritte, große Würfe – wie die Welt verändern?“ der Zeitschrift „publik forum“ teil. Reicht es, wenn Millionen Menschen kleine Schritte gehen, indem sie beispielsweise fair gehandelte Produkte kaufen? Oder wird die Welt nur mit einem anderen Wirtschaftssystem besser? Darüber diskutiert Thomas Speck am 4.5. von 10.30 bis 13 Uhr in der Kirche Palmaille in Hamburg-Altona mit dem grünen EU-Abgeordneten Sven Giegold, der Mitbegründerin der Berliner Tafel Sabine Werth und dem Gemeinwohl-Ökonomen Christian Felber.

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